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Mit ihren ersten EPs, Liminal (2018) und Liminal II (2020), konnte die Indie Pop Künstlerin bereits Vergleiche mit Lana Del Rey oder Florence + the Machine sowie Supportgigs mit musikalischen Größen wie Y’akoto und Bill Ryder-Jones für sich einräumen.
Nach den ersten zwei Auskopplungen aus ihrem am 25. März erscheinenden Debutalbum »Honey», der Liebes-Ballade »Unspoken« und dem Interlude »She«, einer lyrischen Homage an bewundernswerte Frauen in Ihrem Leben, spricht VØR mit ihrer am 4. Februar erscheinenden Single »Can’t Move« nun ein ernstes gesellschaftliches Thema an: Stalking, Catcalling und sexuelle Übergriffe.

»Letztes Jahr hat mir eine Freundin erzählt, dass sie vor Jahren mithilfe von K. O.-Tropfen missbraucht wurde. Bis zu diesem Tag habe ich mich noch nie mit anderen Frauen offen über negative oder traumatische Erlebnisse mit Männern unterhalten.«

Traurig und wütend zugleich beginnt VØR zu hinterfragen, warum ihre Freundin so lange damit gewartet hat, sich jemandem anzuvertrauen. Dabei ist ihr selbst etwas passiert, was sie niemandem erzählt hat.

»Ein paar Monate vor dem Gespräch wurde ich 45 min lang, fast bis vor meine Haustür verfolgt. Der Mann ging erst weg, nachdem ich mich zu ihm umdrehte und ihn fragte, warum er mich verfolgt. Er reagierte extrem wütend, schrie mich an, kam mir näher und beleidigte mich als Schlampe und Hure. In dem Moment hat in mir irgendetwas »Klick« gemacht, ich hatte keine Angst. Sie kam erst ein paar Stunden später, als ich begriff, was passiert war und die Angst blieb über ein Jahr.«

Das Erlebte in einem Text zu verarbeiten dauerte lange und durchlief unterschiedliche Phasen. Ihre Wut hat dazu geführt, dass der Part des fiktiven Mannes eher einem Monster glich – nur sind Männer die Frauen verfolgen oder nachrufen keine Monster aus einem Horrorfilm, sie sind real.

»Das Bild wandelte sich, je länger ich am Text arbeitete. Schließlich wollte ich auch nicht auf alle Männer losgehen oder Männerhass verbreiten. Es geht mir um Freiheit und Sicherheit. Für Frauen als auch für Männer.«

Entstanden ist ein gedanklicher Sprung zwischen zwei Perspektiven. Die Erste zeigt sich in einem ruhigen, kalkulierten Ton:
»Ich hatte die Idee, die Strophen aus der Sicht eines Mannes zu schreiben, der nachts rausgeht und ›nur spielen‹ will. Ein Mann, der eine Frau sieht, sie begehrt und ihr folgt. Das kindliche, unschuldige Bild des ›Versteckspiels‹ wird aber schnell im Pre-Chorus mit ›Don’t talk. They told me what you like‹ gebrochen.« Mit dieser Zeile zeigt VØR auf eine weitere Facette der Thematik, die dem Zuhörer auch ohne weitere Erklärung bekannt vorkommen wird.

»Als Mädchen habe ich ständig gehört, wie Frauenkörper beurteilt und verurteilt wurden. Jungs und Männer werden
in diese Aussagen selten oder nie miteinbezogen, doch sie bekommen es mit. Die Gesellschaft als Ganzes trägt eine Mitverantwortung dafür, wie sich solche Jungs und Männer im Laufe ihres Lebens verhalten.«

Die zweite Perspektive der Lyrics ist ein emotionaler Befreiungsschlag aus VØRs eigenen Erlebnissen, er ist stark und bestärkend. Dennoch ist er nicht nur für die Zuhörerinnen gedacht:
»Den Refrain habe ich aus der Sicht der Frau(en) geschrieben. Obwohl ich selbst mehrmals sexuell belästigt wurde, sexuellen Missbrauch erfahren habe und somit weiß, wie es sich anfühlt, habe ich Angst Frauen, mit diesem Song
nicht das Gefühl geben zu können, was ich ihnen mitgeben möchte. Und zwar Mut, Stärke und ein Gefühl des Zusammenhalts. Ich wünsche mir, dass Männer die creepiness in dem Song hören und ein ungefähres Gefühl dafür
bekommen, was viele Frauen tagtäglich spüren«

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